Wissenschaft (Science) Bei   der   Wissenschaft   glaubt   man   nicht   nur,   dass   man   weiß,   wie   etwas   funktioniert,   sondern   kann auch beweisen, dass es so funktioniert, wie man weiß, dass es funktioniert…. Ungefähr das ist es, was die Wissenschaft von:       Theologie, Esoterik oder sonstigem Glaube unterscheidet. Das heißt nicht, das Wissenschaft nicht irren kann. Aber   immer   dann,   wenn   die   Wissenschaft   sich   geirrt   hat,   lag   das   daran,   dass   man   zu   schnell   ge- dacht hat, dass man weiß, wie das „geirrte Ding“ funktioniert. Klartext: Menschen können sich irren. Also, kann es auch Irrtümer in der Wissenschaft geben. Deshalb    kennt    man    in    der    Wissenschaft    den    Unterschied    zwischen    einer    Theorie    und    deren wissenschaftlichen (meist experimentellem) Nachweis. Zu Anfang der Atombome stand eine simple Formel (e=mc 2 ). Nichts anders als eine mathematische Theorie. Deren Richtigkeit ziemlich eindrucksvoll bewiesen wurde durch das „Bumm“ der Atombombe… Es   gibt   Wissenschaftler,   die   halten   ihre   Theorie   für   so   glaubwürdig   (plausibel),   dass   sie   auch   ohne experimentellen Nachweis so lange daran glauben, bis sie wiederlegt wurde. Kennen   wir   das   Phänomen,   dass   man   über   einen   Menschen   unbedingt   etwas   herausfinden   will,   es einem   aber   partout   nicht   gelingt?   Und   dass   man   dann   dazu   neigt,   sich   vorzustellen,   wie   das,   was man herausfinden will, denn sein könnte? Gibt man dem nach ersetzen Glaube und Vorstellung echtes Wissen. Ob   im   Umgang   mit   dem   Nachbarn/Kollegen/Freund/-in   oder   mit   einer   wissenschaftlichen   Theorie, ist es manchmal allzu einfach der Verlockung der „Vorstellung wie es sein könnte“ nachzugeben…
Wissenschaft (Science) Bei   der   Wissenschaft   glaubt   man   nicht   nur,   dass   man   weiß,   wie etwas    funktioniert,    sondern    kann    auch    beweisen,    dass    es    so funktioniert, wie man weiß, dass es funktioniert…. Ungefähr das ist es, was die Wissenschaft von:       Theologie, Esoterik oder sonstigem Glaube unterscheidet. Das heißt nicht, das Wissenschaft nicht irren kann. Aber   immer   dann,   wenn   die   Wissenschaft   sich   geirrt   hat,   lag   das daran,   dass   man   zu   schnell   ge-   dacht   hat,   dass   man   weiß,   wie das „geirrte Ding“ funktioniert. Klartext: Menschen können sich irren. Also, kann es auch Irrtümer in der Wissenschaft geben. Deshalb   kennt   man   in   der   Wissenschaft   den   Unterschied   zwischen einer       Theorie       und       deren       wissenschaftlichen       (meist experimentellem) Nachweis. Zu Anfang der Atombome stand eine simple Formel (e=mc 2 ). Nichts anders als eine mathematische Theorie. Deren   Richtigkeit   ziemlich   eindrucksvoll   bewiesen   wurde   durch das „Bumm“ der Atombombe… Es   gibt   Wissenschaftler,   die   halten   ihre   Theorie   für   so   glaubwürdig (plausibel),    dass    sie    auch    ohne    experimentellen    Nachweis    so lange daran glauben, bis sie wiederlegt wurde. Kennen    wir    das    Phänomen,    dass    man    über    einen    Menschen unbedingt   etwas   herausfinden   will,   es   einem   aber   partout   nicht gelingt?   Und   dass   man   dann   dazu   neigt,   sich   vorzustellen,   wie das, was man herausfinden will, denn sein könnte? Gibt    man    dem    nach    ersetzen    Glaube    und    Vorstellung    echtes Wissen. Ob   im   Umgang   mit   dem   Nachbarn/Kollegen/Freund/-in   oder   mit einer   wissenschaftlichen   Theorie,   ist   es   manchmal   allzu   einfach der     Verlockung     der     „Vorstellung     wie     es     sein     könnte“ nachzugeben…