Kraftsport Je stärker man ist, desto leichter kann man etwas bewegen. Viele   Haltungsschäden,   speziell   in   höheren   Alter,   entstehen,   weil   Muskeln   nicht   mehr   die   Kraft   haben,   die Gelenke (z.B. Schulter) in der optimalen Position zu halten. Der Körper ist eine Art Ökonom. Was gebraucht wird, wird entwickelt. Was nicht gebraucht wird, wird vernachlässigt oder abgebaut. Leider   ist   es   im   Fall   von   Fett   so,   dass   der   Körper   es   als   „Spardepo“   ansieht   und   anlegt,   wann   immer   er die Möglichkeit hat. Muskeln hingegen sind eine Art nützliche Notwendigkeit. Interessanterweise   denkt   jemand   der   abnehmen   will   nicht   daran,   dass   man   Fett   in   Muskeln   verwandeln kann, sondern nur daran, dass er Fett abbauchen/verlieren will. Ohne zu wissen, dass ein Diät, im Extremfall nicht nur Fett, sondern auch Muskeln abbaut. Muskeln sind nicht nur offensichtlich, sie bestehen nicht nur aus einem dicken Bizeps. Muskeln    gibt    es    überall    im    Körper.    Selbst    Organe    enthalten    Muskeln.    Arterien    sind    von    einer Muskelschicht umgeben und auch das Herz ist ein Muskel. Muskeln sind sozusagen die Motoren des Lebens. Wenn   man   nun   an   Kraftsport   denkt,   dann   muss   das   nicht   heißen,   dass   man   am   Ende   vor   lauter   Muskeln doppelt so breit wie hocht aussieht. Kraftsport   bedeutet   nur,   dass   man   die   Stärke   eines   Muskels   optimiert.   Und   darüberhinaus   kann   man   ihn so weit entwickeln, wie es Spaß macht. Ein kräftiger Muskel ist der beste Schutz vor Verletzungen. Und beugt auch Degenerationen vor. Denn je besser ein Gelenk von Muskeln gestützt wird, desto geringer ist dessen Verschleiß. Kraftsport ist gesund! Wer es nicht glaubt, darf sich fragen, warum Kraftsport zu einem orthopädischen Rehaprogramm gehört. Übrigens ist die Meinung zum Kraftsport wandelbar. So   kann   die   vermeintliche   „Folterkammer“   zur   liebenswerten   „Muckibude“   werden,   einfach   dadurch,   dass man es 3 Monate lang durchhält und ein Training betreibt, bei dem tatsächlich Fortschritte macht. Diese   „Erfolgserlebnisse“   induzieren   im   Gehirn   ein   Belohnungssystem,   das   letztlich   dazu   führt,   das   man ein emotionales Bedürfnis nach Training entwickelt.
Kraftsport Je stärker man ist, desto leichter kann man etwas bewegen. Viele   Haltungsschäden,   speziell   in   höheren   Alter,   entstehen,   weil Muskeln   nicht   mehr   die   Kraft   haben,   die   Gelenke   (z.B.   Schulter) in der optimalen Position zu halten. Der Körper ist eine Art Ökonom. Was gebraucht wird, wird entwickelt. Was nicht gebraucht wird, wird vernachlässigt oder abgebaut. Leider    ist    es    im    Fall    von    Fett    so,    dass    der    Körper    es    als „Spardepo“   ansieht   und   anlegt,   wann   immer   er   die   Möglichkeit hat. Muskeln hingegen sind eine Art nützliche Notwendigkeit. Interessanterweise   denkt   jemand   der   abnehmen   will   nicht   daran, dass   man   Fett   in   Muskeln   verwandeln   kann,   sondern   nur   daran, dass er Fett abbauchen/verlieren will. Ohne   zu   wissen,   dass   ein   Diät,   im   Extremfall   nicht   nur   Fett, sondern auch Muskeln abbaut. Muskeln   sind   nicht   nur   offensichtlich,   sie   bestehen   nicht   nur   aus einem dicken Bizeps. Muskeln    gibt    es    überall    im    Körper.    Selbst    Organe    enthalten Muskeln.    Arterien    sind    von    einer    Muskelschicht    umgeben    und auch das Herz ist ein Muskel. Muskeln sind sozusagen die Motoren des Lebens. Wenn   man   nun   an   Kraftsport   denkt,   dann   muss   das   nicht   heißen, dass   man   am   Ende   vor   lauter   Muskeln   doppelt   so   breit   wie   hocht aussieht. Kraftsport    bedeutet    nur,    dass    man    die    Stärke    eines    Muskels optimiert.   Und   darüberhinaus   kann   man   ihn   so   weit   entwickeln, wie es Spaß macht. Ein kräftiger Muskel ist der beste Schutz vor Verletzungen. Und beugt auch Degenerationen vor. Denn   je   besser   ein   Gelenk   von   Muskeln   gestützt   wird,   desto geringer ist dessen Verschleiß. Kraftsport ist gesund! Wer   es   nicht   glaubt,   darf   sich   fragen,   warum   Kraftsport   zu   einem orthopädischen Rehaprogramm gehört. Übrigens ist die Meinung zum Kraftsport wandelbar. So    kann    die    vermeintliche    „Folterkammer“    zur    liebenswerten „Muckibude“   werden,   einfach   dadurch,   dass   man   es   3   Monate lang    durchhält    und    ein    Training    betreibt,    bei    dem    tatsächlich Fortschritte macht. Diese       „Erfolgserlebnisse“       induzieren       im       Gehirn       ein Belohnungssystem,    das    letztlich    dazu    führt,    das    man    ein emotionales Bedürfnis nach Training entwickelt.