Kampfsport Kommunikation ist der Austausch von Informationen. Jede Information ist Wissen. Wissen   ist   ein   absolut   Lebensnotwendiges   Gut.   Denn   wenn   man   nicht   weiß,   wo   man   etwas   zu   Essen findet, ist das Leben recht schnell vorbei. Innerhalb   einer   sozialen   Gruppe   sind   Informationen   die   Basis   für   das   Zusammenleben   und   für   die Position, die man in der Gruppe erreichen kann. Widerstandskraft,   also   das   Wissen,   das   man   ein   ernstzunehmender   Gegner   ist,   ist   zumindest   hilfreich   um einen gewissen Respekt zu erhalten. Wie redet man mit jemandem, der stärker ist als man selbst? Respektvoll oder Respektlos? In einer juristisch orientierten Gesellschaft sollte körperliche Gewalt eigentlich keine Rolle spielen. Doch   bestimmte   Aspekte   und   Funktionsweise   der   Körpersprache   beweisen,   dass   wir   Menschen   uns   auch heute noch an der potentiellen Kampfkraft (körperliche Dominanz) des Gegenübers orientieren. Das, ist möglicherweise die eigentliche Motivation dafür, dass es Kampfsport überhaupt gibt… Egal   ob   westliches   Boxen   oder   asiatische   Kampfkünste,   letztlich   zählt   nur   die   Effektivität   im   Falle   einer körperlichen   Auseinandersetzung,   die   im   günstigsten   Fall   schon   endet,   wenn   man   erkennt,   das   jemand kein leichtes „Opfer“ ist. Es ist müßig zu überlegen welche Kampfsportart der anderen überlegen ist. Denn   letztlich   ist   es   nicht   die   Kampfkunst   die   entscheidet,   sondern   die   Fähigkeiten   desjenigen,   der   sie betreibt. Was die asiatischen Kampfkünste dem Boxen gegenüber attraktiver macht, ist die Ästhetik. Gemeint   ist   die   Ästhetik   der   Trainingsformen,   bei   denen   es   Methoden   gibt,   die   eher   den   Charakter   einer Gesundheitsgymnastik haben. Was   auch   der   Philosophie   dieser   Kampfkünste   entspricht.   Denn   in   Wahrheit   ist   die   Kampfkunst   keine Lehre zu Überwindung des Gegners, sondern eine Lehre zur Stärkung des eigenen Selbst.
Kampfsport Kommunikation ist der Austausch von Informationen. Jede Information ist Wissen. Wissen   ist   ein   absolut   Lebensnotwendiges   Gut.   Denn   wenn   man nicht   weiß,   wo   man   etwas   zu   Essen   findet,   ist   das   Leben   recht schnell vorbei. Innerhalb   einer   sozialen   Gruppe   sind   Informationen   die   Basis   für das   Zusammenleben   und   für   die   Position,   die   man   in   der   Gruppe erreichen kann. Widerstandskraft,       also       das       Wissen,       das       man       ein ernstzunehmender   Gegner   ist,   ist   zumindest   hilfreich   um   einen gewissen Respekt zu erhalten. Wie   redet   man   mit   jemandem,   der   stärker   ist   als   man   selbst? Respektvoll oder Respektlos? In    einer    juristisch    orientierten    Gesellschaft    sollte    körperliche Gewalt eigentlich keine Rolle spielen. Doch   bestimmte   Aspekte   und   Funktionsweise   der   Körpersprache beweisen,    dass    wir    Menschen    uns    auch    heute    noch    an    der potentiellen   Kampfkraft   (körperliche   Dominanz)   des   Gegenübers orientieren. Das,   ist   möglicherweise   die   eigentliche   Motivation   dafür,   dass   es Kampfsport überhaupt gibt… Egal   ob   westliches   Boxen   oder   asiatische   Kampfkünste,   letztlich zählt      nur      die      Effektivität      im      Falle      einer      körperlichen Auseinandersetzung,   die   im   günstigsten   Fall   schon   endet,   wenn man erkennt, das jemand kein leichtes „Opfer“ ist. Es   ist   müßig   zu   überlegen   welche   Kampfsportart   der   anderen überlegen ist. Denn    letztlich    ist    es    nicht    die    Kampfkunst    die    entscheidet, sondern die Fähigkeiten desjenigen, der sie betreibt. Was     die     asiatischen     Kampfkünste     dem     Boxen     gegenüber attraktiver macht, ist die Ästhetik. Gemeint    ist    die    Ästhetik    der    Trainingsformen,    bei    denen    es Methoden        gibt,        die        eher        den        Charakter        einer Gesundheitsgymnastik haben. Was   auch   der   Philosophie   dieser   Kampfkünste   entspricht.   Denn   in Wahrheit   ist   die   Kampfkunst   keine   Lehre   zu   Überwindung   des Gegners, sondern eine Lehre zur Stärkung des eigenen Selbst.