Skifahren Was ist dran am Sikfahren? Warum ist es ein solcher Funsport? Es ist die Geschwindigkeit! Und damit ist kein Tempo, kein halsbrecherischer Speed gemeint! Es ist vielmehr das Phänomen, das man Geschwindigkeit erreicht ohne dafür irgendetwas zu tun. Man stellt sich einfach auf die Bretter und wird bewegt. Immer   dann   wenn   die   Hangabtriebskraft   größer   ist   als   Adhäsion   zwischen   Ski   und   Schnee,   kommen   die Bretter ins Rutschen und man nimmt Fahrt auf. Ohne dafür auch nur einen einzigen Muskel bewegen zu müssen. Und das ist das phantastische am Skifahren. Getragen von nichts anderem als den Gesetzen der Physik geht es Richtung Tal. Und getragen von bequemen Liften geht es wieder Richtung Berg. Die   Überwindung   großer   Distanzen   (bis   zu   50,   60   Kilometer   pro   Tag)   durch   nichts   anderes   als   Stehen und Sitzen… Gut, da wären noch Kurven. Aber für die braucht es auch nichts anderes als Gewichtsverlagerung. Warum Skifahren trotzdem Muskelkater verursachen kann? Wegen der Bodenwellen, die von den Muskeln, als Quasi-Stoßdämpfer, abgefedert werden müssen. Bei   richtiger   Ausführung   stimuliert   Skifahren   übrigens   die   Ausschüttung   von   Gelenkflüssigkeit,   was   gut für den Gelenkknorpel ist. Verletzungsrisiko? Nun ja, einfach ausgedrückt ist es wie beim Autofahren: Je schneller, desto AUA!
Skifahren Was ist dran am Sikfahren? Warum ist es ein solcher Funsport? Es ist die Geschwindigkeit! Und damit ist kein Tempo, kein halsbrecherischer Speed gemeint! Es   ist   vielmehr   das   Phänomen,   das   man   Geschwindigkeit   erreicht ohne dafür irgendetwas zu tun. Man stellt sich einfach auf die Bretter und wird bewegt. Immer   dann   wenn   die   Hangabtriebskraft   größer   ist   als   Adhäsion zwischen   Ski   und   Schnee,   kommen   die   Bretter   ins   Rutschen   und man nimmt Fahrt auf. Ohne dafür auch nur einen einzigen Muskel bewegen zu müssen. Und das ist das phantastische am Skifahren. Getragen   von   nichts   anderem   als   den   Gesetzen   der   Physik   geht es Richtung Tal. Und getragen von bequemen Liften geht es wieder Richtung Berg. Die   Überwindung   großer   Distanzen   (bis   zu   50,   60   Kilometer   pro Tag) durch nichts anderes als Stehen und Sitzen… Gut,   da   wären   noch   Kurven.   Aber   für   die   braucht   es   auch   nichts anderes als Gewichtsverlagerung. Warum Skifahren trotzdem Muskelkater verursachen kann? Wegen    der    Bodenwellen,    die    von    den    Muskeln,    als    Quasi- Stoßdämpfer, abgefedert werden müssen. Bei     richtiger     Ausführung     stimuliert     Skifahren     übrigens     die Ausschüttung      von      Gelenkflüssigkeit,      was      gut      für      den Gelenkknorpel ist. Verletzungsrisiko? Nun    ja,    einfach    ausgedrückt    ist    es    wie    beim    Autofahren:    Je schneller, desto AUA!