Tai Chi Je näher man den Prinzipien der Natur kommt, desto näher kommt man dem Tai Chi. Auf   den   ersten   Blick   ähneln   die   Bewegungsformen   des   Tai   Chi   mehr   einer   Art   bewegtem   Yoga,   als einer echten Kampfkunst. Doch in Wahrheit ist Tai Chi eine der höchsten Formen des chinesichen Wu Shu (Kung Fu). Je schneller eine Bewegung ist, desto mehr verliert sie an Präzision Je präziser eine langsame Bewegung ist, desto präziser ist sie, wenn man sie schnell macht. Dies ist einer der Gründe dafür, warum Tai Chin in teilweise extremer Langsamkeit praktiziert wird. Ein weiterer Grund ist die Entwicklung der Vitalenergie, dem „Chi“. Chi ist ein fühlbares Energiefeld, das durchaus gezielt angewendet werden kann. Aber um das Chi selbst fühlen zu können, muss man lernen es zu fühlen. Und dies lernt man am besten durch meditative Bewegungen.
Tai Chi Je    näher    man    den    Prinzipien    der    Natur    kommt,    desto    näher kommt man dem Tai Chi. Auf   den   ersten   Blick   ähneln   die   Bewegungsformen   des   Tai   Chi mehr einer Art bewegtem Yoga, als einer echten Kampfkunst. Doch    in    Wahrheit    ist    Tai    Chi    eine    der    höchsten    Formen    des chinesichen Wu Shu (Kung Fu). Je    schneller    eine    Bewegung    ist,    desto    mehr    verliert    sie    an Präzision Je   präziser   eine   langsame   Bewegung   ist,   desto   präziser   ist   sie, wenn man sie schnell macht. Dies   ist   einer   der   Gründe   dafür,   warum   Tai   Chin   in   teilweise extremer Langsamkeit praktiziert wird. Ein    weiterer    Grund    ist    die    Entwicklung    der    Vitalenergie,    dem „Chi“. Chi     ist     ein     fühlbares     Energiefeld,     das     durchaus     gezielt angewendet werden kann. Aber   um   das   Chi   selbst   fühlen   zu   können,   muss   man   lernen   es   zu fühlen. Und dies lernt man am besten durch meditative Bewegungen.